Familienleben – wie machen das denn die anderen?

Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Ich hätte es aber nicht so gut formulieren können.

Danke 🙂

berlin2riga

Eine Journalistin hat mich gefragt, ob sie mich zum Thema „Lebe lieber unperfekt! Warum Mütter und Väter, die nach diesem Motto leben, glücklicher sind.“ für die Familienzeitschrift leben&erziehen interviewen dürfte. Äh, ja klar, gerne doch!

Jetzt treibt es mich um: Was ist schon perfekt? Wie geht das eigentlich mit dem Glück?

Der Witz ist das Paradoxon, mit dem wir es hier zu tun haben. Ich will versuchen, es am eigenen Beispiel aufzudröseln, denn es gibt keine absolute Perfektion und kein absolutes Glück. Es geht um die Mischung. Also will ich mal meine ganz persönlich Mischung aus Perfektionsanspruch und Lockerheit präsentieren, die mich momentan glücklich macht.

1. Dem Mutterinstinkt vertrauen!

Ich glaube, wenn ich als Mutter auf mein Gefühl vertraue, dann spüren die Kinder dieses Vertrauen und bewegen sich sicher und selbstbewusst. Das beginnt bereits bei der Geburt. Ich habe beispielsweise keine Geburtsvorbereitungskurse besucht und hatte dennoch relativ einfache Geburten. Außerdem…

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