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„Hase im Ei“

Das ist ja total süß! 😍 Hätte ich das nur früher gefunden. 😉

Danke

wietschie

„Hase im Ei“ nach Stefanie Perlenfee

Normalerweise mache ich ja die Hypes, die in diversen Facebook-Gruppen entstehen nicht mit. Aber hier konnte ich nicht anders – der Hase im Ei ist einfach zu knuffig. Nach dem ersten folgte schnell der zweite … wann ist nochmal Ostern? Ach egal 😀

„Für die Kids“ – sagt Mama – und in Wirklichkeit näht sie sie auch für sich 😀

Aber seht selbst:

Und hier habt ihr die Links, wo es herkommt:
http://stefanie-perlenfee.jimdo.com/,
https://www.facebook.com/pages/stefanie-perlenfee/711627185539154?fref=ts

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Plastikeier-Upcycling

Das ist ja eine super Idee, das muss ich gleich mal weitergeben. Ich tue mich schwer mit dem Dekorieren. Ich hab hier ein Körbchen liegen und diese Plastikeier und wusste nichts damit anzufangen.
Danke 🙂

Auf Travellers Pfaden

Deko-Eier Upcycling

Kurz vor Ostern wollte ich doch noch ein Osternest füllen. Den Korb hatte ich im Keller, das Heu ist altes Kaninchenfutter (das kleingeschnitten auch im selbst geschöpften Papier Verwendung findet) und die roten Teile sind vom letzten Jahr. Das Huhn kennt ihr ja schon.

Doch was ist ein Nest ohne Ostereier. Nun habe ich seit Jahren welche aus Plastik in der Ecke liegen. Ich mag sie nicht mehr.

Deko-Eier Upcycling

Aber man kann sie ja verändern, und zwar so, dass sie nicht mehr nach Plastik aussehen.
Also habe ich die Bändchen abgemacht, habe sie mit Schleifpapier angeraut und aufgespießt. Weiße Wandfarbe gemischt mit einem Hauch Schwarz ergibt ein helles Betongrau, das ich in dicker Schicht deckend auf die Plastikeier getupft habe. Trocknen lassen.

Deko-Eier Upcycling

Nur Grau war mir zu wenig. Zu viel Farbe wollte ich aber auch nicht haben.
Man nehme also Acrylfarbe, Wasser zum Verdünnen und eine alte Zahnbürste. Und dann habe…

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Feel Good – I love my job!

Just be happy

Heute widme ich mich einem Aspekt, der mein Leben doch in einem sehr großen Ausmaß beeinflusst: Mein Job!

Was ich ganz genau mache werde ich zwar nicht verraten, ich kann allerdings sagen, dass ich täglich mit vielen unterschiedlichen Unternehmen zusammen arbeiten darf, mich dabei in einem Team befinde, Termine innerhalb und außerhalb der Firma wahrnehme und dementsprechend ständig in Kontakt mit anderen Menschen stehe.

Natürlich gibt’s auch Tage an denen ich eigentlich gar keine Lust habe, mit anderen zu interagieren. Tage an denen ich mich ständig über alles und jeden in der Welt aufregen und ärgern kann. Tage an denen ich mir denke: „Ich schmeiß‘ alles hin, gewinne im Lotto oder werde echt einfach Prinzessin!“. Tage, an denen ich evtl. auch die jeweiligen to Dos einfach nicht leiden kann.

Aber.. Ja jetzt das große ABER: Das macht unter’m Strich gar nichts. Denn ich liebe das was ich tue. Ja, wirklich…

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Weckt den Tiger in mir…

So der Frühling kommt … es ist heller, farbenfroh und die Luft ist gut und ich habe wieder mehr Energie.

Ich plane die beiden Upcycling Projekte im Hintergrund und möchte dazu meinen Beruf mit dem Nähen verbinden. Ein erster Ansatz ist, dass ich Applikationen selbst gestalte. Ich allein kann mir aber nicht genug Druck machen … also weckt mich aus meinem Winterschlaf und gibt mir Herausforderungen. 😉

Welche Applikationen soll ich für euch gestalten? Habt ihr Wünsche, benötigt ihr noch Vorlagen für eine Applikation?

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kinderlieb; Wieso, Weshalb, Warum

Carmen hat auf meiner Willkommen-Seite kommentiert, dass ich ein Impressum benötige. Dies ist meine Antwort:

Durch meinen Beruf ist mir durchaus bewusst, was ein Impressum ist und kinderlieb benötigt meiner Meinung nach kein Impressum. Meine berufliche Internetseite hatte natürlich ein Impressum und Fotos von mir aber hier muss ich die Privatsphäre meiner Kinder und meines Mannes schützen.

Folgende Links sind sehr interessant und passend zu dem Thema:

http://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/209.html

http://mama-arbeitet.de/bloggen/wie-offentlich-darf-ein-privater-blog-sein

http://blogkiste.com/anonym-bloggen/

 

Dennoch habe ich mir seit längerem Gedanken gemacht über meine Prioritäten … über meine Freizeit. Da ich in wenigen Monaten wieder arbeiten gehe, wird die freie Zeit immer knapper und ich mache mir über mein „berufliches Ich“ immer mehr Gedanken. Mein Mann fragt mich manchmal ob ich unglücklich bin, nein das bin ich nicht … privat nicht. Privat habe ich das erreicht von dem ich geträumt habe und nie wusste wie ich dort hin kommen sollte. Beruflich habe ich auch Träume die mir unüberwindbar scheinen. Dennoch halte ich an ihnen fest.

Ich habe ein Buch geschenkt bekommen. Die Autorin hat zwei Kinder, hat das Buch herausgebracht und Studiert nebenbei … Wie macht sie das nur? Woher nimmt sie die Ausdauer, Kraft, Energie und Willensstärke? Mir gelingt es nicht, ich bin einfach faul und langsam … schon mein leben lang. Dennoch will ich beruflich etwas außerordentliches leisten … warum auch immer, ich weiß es nicht.

Deshalb muss ich meinen Kopf frei räumen. Da habe ich festgestellt, dass ich viel zu viele Hobbys habe. Keyboard spielen und Backen wird gestrichen. Es bringt mir zwar Spaß aber ich habe wenig Talent dafür und dadurch kostet es mich viel Energie. Mein Garten sehe ich nun nicht mehr als Hobby. Mich interessiert nicht wie viele Sorten von Rosen oder Schneeglöckchen es gibt, ich möchte darin kein Profi sein … ich möchte es nur genießen und meinen Kinder zeigen woher unser Essen kommt und wie die Natur … das Leben funktioniert.

Das Nähen werde ich beibehalten. Es ist nützlich, bringt mir Spaß und passt irgendwie zu meinem Beruf. Vor allem aber möchte ich mehr darüber lernen.

Bleibt nun die Frage was mit diesem Blog ist … habe ich die Zeit dafür … was ist mein Nutzen davon?

kinderlieb gibt es jetzt seit 3 Jahren und ich habe hier 60 Follower und es werden jede Woche mehr. Trotz meiner ungeplanten Winterpause sind alle geblieben und dennoch frage ich mich ob ich den Blog behalten werde … ob ich ihn lösche …

Denn ich möchte evtl. einen neuen Blog erstellen mit meinen beiden Ideen zum Thema Upcycling, diese vielleicht irgendwie mit meinem Beruf verbinden und dann auch mit einem Impressum 😉 dafür aber keine privaten Emotionen und Geschichten.

Lieben Gruß

Emma

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Upcycling

Ich habe zwei Projekte im Kopf, die ich realisieren möchte. Mir tut es weh, wenn ich sehe was Leute so wegschmeißen … Möbel die noch intakt sind, Kleidung die aus der Mode ist, ein kleines Loch oder einen Fleck hat. Ich kenne es, auf Spenden angewiesen zu sein und bis heute wühle ich lieber in einem blauen Sack mit Altkleidern, als mir neue Sachen zu kaufen. Der Überfluss in den Geschäften überfordert mich.

Wozu so viel Müll produzieren und so viel Neues machen (auch dabei wird Müll produziert, Chemikalien eingesetzt) … wo doch so viele Leute die Alten Sachen noch gebrauchen können.

Deshalb sammel ich jetzt Altkleider und werde mit meinen beiden Projekten gegen den Müll kämpfen und vielleicht sogar anderen Helfen.

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Heute werde ich 30

Viele haben mich schon gefragt, wie ich mich fühle… hmhh mal überlegen

Ich habe das Gefühl alle um mich herum sind alt. Freunde, andere Eltern aus dem Kindergarten …. ich sehe Leute im Fernsehen, die in meinem Alter sind und frage meinen Mann: „Sehen wir auch so alt aus?“ (Übrigens mein Mann fühlt sich in seinem Alter angekommen oder sogar älter … unfassbar, wie geht das?)

Die Leute reden so langweiliges Zeug und sind so ernsthaft. Früher haben wir sowas wie Flaschendrehen/ Tat oder Wahrheit gespielt, was man sich da erzählt hat oder gemacht hat … das war was. Heute sind alle ernst, prüde, gleich.

Ich bin mit meinen Erinnerungen im Alter von 15-25 Jahren stehen geblieben, zum Teil in der Kindheit. Leute in dem Alter sind mir jetzt aber zu „doof“, unsicher… mhh also bin ich wohl doch alt geworden …

Ich fühle mich etwas träge, hoffentlich liegt das am Winter. Ich möchte wieder mehr unternehmen, mehr schaffen.

Kaum vorstellbar in 2 Jahren geht mein großer zur Schule … ich war doch gerade erst in der Schule … wo sind die Jahre geblieben?! Die können doch nicht jetzt schon soooo schnell vergehen, ich bin doch noch so jung … 20, 25 vielleicht aber keine 30 Jahre alt.  😉

Aber ich habe ein wunderschönes Leben und habe alles erreicht, was ich mir für mein 30 jähriges ICH gewünscht habe. 🙂 Das heißt nicht, dass ich keine weiteren Ideen, Vorstellungen, Ziele habe. Ich freue mich auf die nächsten Jahre.