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Liebster-Award

liebster-award

Vielen lieben Dank sanftmut für die Nominierung! 
Eigentlich bin ich in anderen Medien kein Fan von „Kettenbriefen“ aber hier habe ich jetzt das erste Mal so etwas erhalten … also probiere ich es mal aus bevor ich darüber urteile. 😉

1. Dein Blog in drei Worten
Gedanken, Gefühle, Geschichten

2. Was hat dich dazu bewegt, einen Blog zu schreiben?
Ich traue mich fast nicht es auszusprechen/schreiben aber … ich hatte ursprünglich den Gedanken gehabt mit dem Blog Geld zu verdienen. Denn Tagebuch schreiben hat bei mir nie so geklappt. Naja ich fing dann an mit dem Blog und habe dann meinen ursprünglichen Gedanken verworfen. Dann habe ich eine lange Pause eingelegt, andere Blogs gelesen, mein zweites Kind bekommen … in der Zeit haben mich die anderen Blogs so fasziniert … da habe ich dann wieder angefangen mit dem Schreiben aber den Blog dann neu strukturiert.

3. Welches Buch hast du zuletzt gelesen? Welchen Film hast du zuletzt gesehen?
Momentan lese ich „Das IT-Karrierehandbuch von Martina Diel“ und zuletzt „gelesen“ habe ich „Bestickt und zugenäht“ von Jane Bull und „100 Applikationen“ von Sabrina Fleischmann und Heike Nixdorf.

4. Wo wärst du gerade gerne?
Im Bett 😉
Hier und jetzt bin ich glücklich und möchte nicht woanders sein. 🙂

5. Wenn du dich entscheiden müsstest: Wärst du lieber blind, stumm oder taub?
Böse Frage … Blind möchte ich nicht sein, denn ich möchte das Lachen meiner Kinder sehen, ihre Gesichter, ihre kleinen Hände, den Babypopo … wie sie aufwachsen und ich möchte meinem Mann in die Augen sehen können. Ich möchte den Wald … das Grün und die vielen Farben sehen.
Taub möchte ich auch nicht sein, denn ich möchte auch das Lachen meiner Kinder hören, die ersten lustigen Worte, die Vögel und Musik.
Somit wäre ich lieber Stumm. Ich habe mich schon in der Kindheit für Gebärdensprache interessiert, ich singe nicht gut und stumm wäre ich dennoch nicht. Denn ich kann schreiben (Handy, Internet, Stift und Papier) und Blicke sagen mehr als tausend Worte 😉

6. Auf welchem Gerät und an welchem Ort schreibst du deinen Blog?
Meisten auf meinem Smartphone (mit großem Display) im Bett oder auf der Toilette … wer fragt …

7. Was machst du, wenn du nicht bloggst?
Spielen, Haushalt, Wäsche, Putzen, Kochen, Reden, Gärtnern, Nähen, Arbeiten, Malen, Tanzen, Lachen, Basteln, Essen, Tiere versorgen, WhatsApp, Surfen …

8. Wie empfindest du das Schreiben?
Ich sortiere meine Gedanken und löse sie aus meinem Kopf.

9. Wer ist dein Fels in der Brandung?
Zum Glück habe ich viele Menschen die mich unterstützen aber mein Mann ist mein Fels, weil er jeden Tag hier ist und für mich da ist. Er bekommt jede Stimmungsschwankung und Depression mit. Hilft mir aus jedem Tief und bringt mich immer zum lachen. Er steht zu mir und unterstützt mich … er respektiert mich und nimmt mich ernst. Er ist rund um die Uhr für mich da und er ist standhaft und deshalb mein Fels.

10. Hast du ein Ziel mit deinem Blog?
Ich bin mir nicht sicher.

11. Wünsch dir was 🙂
Eine neue Nähmaschine … nein einen Hund … oder doch lieber Hühner … nein nein vielleicht doch lieber eine Massage … oder einen neuen Job? Im Grunde bin ich wunschlos glücklich 😉 oder doch lieber ein neues Auto …

 

Oha, das hat mich jetzt eine Stunde gekostet und jetzt muss ich mir noch Fragen ausdenken und andere Blogs nominieren!
Ok, den Rest mache ich eine anderes mal … die Waschmaschine ist fertig und ich bin müde …

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Ist euch mal aufgefallen, dass . . .

Den Beitrag finde ich mehr als Okay 😉

Darüber habe ich in letzter Zeit auch nachgedacht und bin ebenfalls zu dem Entschluss gekommen, dass ich nicht immer so streng zu mir sein darf … das macht mich unglücklich und dann übertrage ich das auf andere.

. . . man überhaupt nichts erreicht, wenn man die Dinge zu verbissen sieht?

Ich habe in den letzten Tagen sehr viel gelesen und generell in letzter Zeit sehr viel nachgedacht und bin zu einem äußerst positiven Ergebnis gekommen. Nachgedacht habe ich übrigens über diese Themen:

  • Meine Lebensumstellung auf weniger Plastik
  • Über die Umwelt im allgemeinen
  • Wie viele Menschen ich schon mitreißen konnte
  • Ob ich zu viel oder zu wenig mache, oder genau die Mitte treffe
  • Wer entscheidet eigentlich ob man zu viel oder zu wenig macht?
  • Wo fängt ein „Gute-Mensch-dasein“ an und wo hört es auf?
  • Was hat meine Lebenseinstellung der Welt und mir selbst bisher gebracht und wo wird es hinführen?

Also zu aller erst muss ich meinen Lieblingssatz aller Sätze wiederholen

Jeder Schritt, und ist er noch so klein, bewirkt etwas.


Ich muss aber ergänzend dazu sagen, das gilt nur –und wirklich nur dann
wenn…

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Me me, you you / mir mir, dir dir

Das selbe Thema hatte ich auch gerade in meinem Kopf. Ich sehe das auch so, dass die Menschen sehr Kontaktscheu sind aber eidabinich hat auf jeden Fall auch recht und auch ist mir durch den Kopf gegangen.

Das ist ein Fetzen aus einer Diskussion zu dem Thema : „Sozialer Kontakt zu Menschen gilt ja fast schon als verpönt. Bald ist es nur noch möglich über Handy und PC kontakt zu haben und wenn du dich persönlich mit jemanden verabredest werden alle die Nase rümpfen.“

sanftmut

Deutsch

2014 I’ve been far away from home travelling to Bali. The last days we were at the beach sitting in the shaddow of a tree. A guy who selled donuts sat down next to us to have a break. He recognized us talking in German and started to talk with us.

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Osterhase aus Holz basteln / schnitzen

Das ist ja eine so süße Idee. Danke für den Tipp mit dem Balsaholz. 🙂

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Es ist ganz einfach einen Osterhasen aus Balsaholz zu schnitzen.

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1.Dafür braucht man Balsaholz (aus dem Baumarkt), Holzleim, Schmirgelpapier, ein scharfes  Küchenmesser oder Schnitzmesser (Cutter), Biegedraht (Baumarkt), einen Stift zum Anzeichnen.

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2. Zuerst werden alle vier Ecken mit dem Küchenmesser abgeschnitten.

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3. Aus den vier abgetrennten Teilen werden später die Beine und Arme unseres Hasen geschnitzt. Jetzt aber wird zuerst einmal der Körper abgerundet.

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4. Der Körper soll in etwa die oben dargestellte Form erhalten.

Dann werden aus den zwei Teilen, die wir anfangs abgeschnitten haben, die Beine geschnitzt.

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Die Form der Beine wird aufgezeichnet und dann vorsichtig weggeschnitten.

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Auch das zweite Bein wird gegengleich geschnitzt.

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Damit die Beine gut an den Körper passen, werden sie mit dem Messer schräg abgeschnitten, so wie es auf dem obigen Bild zu sehen ist.

5. Nun sind die Arme an der Reihe. 20150401_081008

Auf den anderen beiden zu Beginn abgeschnittenen Teilen werden nun die…

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