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Alltag und die Bildung der Kinder

Als ich mit meinem ersten Sohn in Elternzeit war, habe ich seit seiner Geburt jeden Tag mit ihm Bücher gelesen, gemalt, gebastelt und gesungen. Der Haushalt blieb links liegen.
Damals hatte ich viel zum Thema „Erziehung“ gelesen und war somit der Meinung ich müsste ihn zu einem intelligenten Menschen ausbilden.

Als wir dann unseren zweiten Sohn bekommen haben, waren wir kurz darauf im Renovierungs- und Umzugsstress und hatten dann eben auch einen größeren Haushalt zu bewirtschaften. Also hatte ich einfach viel weniger Zeit für diesen kleinen Krümel und ich musste daran denken wie es früher war – zu der Zeit als mein Opa Kind war.
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Was will ich werden.

Privat weiß ich wer ich bin und was ich will aber beruflich habe ich die Puzzleteile vor mir liegen und weiß nicht wie ich sie zusammen legen soll.

1. Option
Zurück in die alte Firma. Ich brauche nichts Neues suchen und muss mich wieder etwas einarbeiten. Aber dort bin ich noch das kleine Mädchen frisch von der Uni. Das für lau arbeiten geht. In diese Rolle passe ich nicht mehr, seit ich Mama zweier Jungs bin.

2. Etwas Neues suchen
Beim dem Gedanken würde ich gerne etwas ganz Neues machen. Meine Kenntnisse und Fähigkeiten für etwas nützliches/wichtiges einsetzen. Aber wo finde ich diesen Job. Wo kann ich meine technischen Kenntnisse für etwas nützliches einsetzen und nicht nur um eine Firma reicher zu machen.

3. Die Selbständigkeit

Möchte ich Sicherheit oder Freiheit? Freizeit oder Entfaltung? Vielleicht fehlen mir noch Puzzelteile die noch mit den Jahren finden muss. 🙂

Ich beneide Menschen die beruflich aufgehen können. Die gut in etwas sind und auch noch Spaß daran haben. Die mit Begeisterung von ihrem Job sprechen und dennoch Ziele haben, sich weiter zu entwickeln.

So viele Berufe habe ich schon ausprobiert und ich war auch gut in allem aber ich war nicht mit ganzem Herzen dabei. Das suche ich…